Winterbaustelle 2025/26

Sicher betonieren im Winter

Frostschäden vermeiden und Hydratation überwachen: Das müssen Sie bei Winterbeton beachten.

Betonbaustelle im Winter mit Schnee und Frost auf frischem Beton

Das Problem mit Kälte

Bei Temperaturen unter +5 °C verlangsamt sich die Hydratation des Zements deutlich. Sinkt die Kerntemperatur des Betons unter den Gefrierpunkt, stoppt die chemische Reaktion vollständig.

Gefriert das im Frischbeton enthaltene Wasser, dehnt es sich aus und sprengt das Gefüge. Die Folge: irreversible Strukturschäden, Festigkeitsverlust und im schlimmsten Fall ein kompletter Rückbau – lange bevor die Schäden mit bloßem Auge sichtbar werden.

ab +5 °C
Hydratation verlangsamt
ab 0 °C
Reaktion gestoppt
< 0 °C
Frostschäden

Die Lösung: Kontinuierliches Temperaturmonitoring

Eine durchgehende Überwachung der Kerntemperatur ist im Winter nicht optional, sondern Pflicht. Nur so lassen sich Schutzmaßnahmen wie Heizmatten, Abdeckungen oder Ausschalfristen verlässlich steuern.

Kerntemperatur

Direkt im Bauteil messen statt nur Lufttemperatur am Rand.

Echtzeitdaten

Lückenlose Messreihen ersetzen punktuelle Stichproben.

Frühwarnung

Sofortbenachrichtigung bei kritischen Temperaturwerten.

Concrete Maturity

Digitales Frostschutz-Monitoring

Mit den Sensoren von Concrete Maturity überwachen Sie die Betontemperatur im Winter bequem vom warmen Büro aus – jederzeit, lückenlos und revisionssicher.

Zum Monitoring-System

Geprüfte Expertise

Fachliche Begleitung durch Christian Giez – zertifizierter Sachverständiger nach ISO/IEC 17024. Praxiswissen aus hunderten Winterbaustellen, normgerecht und unabhängig.